Jetzt neu!

Gott hatte einen Plan

Dann kam der Mensch

 

Was wäre, wenn wir wüssten, was kommen wird?

Wenn wir unsere Fehler erkennen könnten, bevor wir sie begehen?

Und wenn selbst dieses Wissen nicht genügte?

Im London des Jahres 1901 gelangt ein Mann in den Besitz von etwas, das es noch nicht geben dürfte. Jahrhunderte später erwacht eine künstliche Intelligenz in einer Welt, die vollkommen funktioniert und dennoch etwas Entscheidendes verloren hat. Eine Begegnung stellt infrage, was Herkunft, Erinnerung und Menschlichkeit eigentlich bedeuten. Und über allem steht eine alte Frage: Was geschieht, wenn jemand versucht, es diesmal richtig zu machen?

Vier Novellen erzählen von Wissen und Verantwortung, von Schöpfung und Erkenntnis, von freien Entscheidungen und ihren Folgen. Jede Geschichte steht für sich. Bis sie es nicht mehr tut. Jede führt in eine andere Zeit, zu anderen Menschen und anderen Antworten.

Doch manche Gedanken kehren wieder.

Manche Spuren reichen weiter, als es zunächst scheint.

Und wenn alles erzählt ist, bleibt ein Nachhall.

Gott hatte einen Plan: Dann kam der Mensch.

Weil ... Du!

Eine Geschichte über Narben, Mut und die leise Kraft der Liebe.

Emilie (17) hat sich längst daran gewöhnt, unsichtbar zu sein. Die Narben auf ihrer Wange erzählen eine Geschichte, die sie lieber verbergen würde. Doch als die Welt plötzlich Masken trägt, geschieht das Unerwartete – zum ersten Mal kann sie sich frei bewegen, ohne Blicke, ohne Fragen.

Mit Maske war sie … normal.
Ohne Maske war sie … gezeichnet.

Dann begegnet sie Marc. Neu in der Stadt, voller eigener Zweifel und mit einer eigenen Vergangenheit. Er sieht Emilie – nicht nur ihr Gesicht, sondern alles, was sie zu verstecken versucht. Und mit jedem Gespräch, jedem stillen Moment zwischen ihnen wird klar: Manchmal ist es nicht die Welt, die sich ändern muss. Sondern die Art, wie wir sie ansehen.

Einfühlsam, berührend und voller leiser Poesie – eine Geschichte darüber, was es bedeutet, wirklich gesehen zu werden.

Serie: Die Chroniken des stillen Landes

Die Hüter der leisen Dinge

Die Hüter der leisen Dinge ist eine lose verbundene Reihe von Kinder- und Jugendbüchern, die im selben fiktiven Saarland spielen wie andere Werke des Autors – jedoch aus einer anderen Perspektive.

Jedes Buch erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte. Es gibt keine feste Reihenfolge, keine Pflicht zum Vorwissen. Was die Bücher verbindet, ist kein fortlaufender Plot, sondern ein gemeinsamer Blick auf die Welt: aufmerksam, leise und respektvoll gegenüber dem Unsichtbaren im Alltäglichen.

Die Geschichten richten sich an Kinder, die zuhören können – und an Erwachsene, die es wieder lernen wollen.

Leserstimmen auf Amazon

Gedanken, die meine Bücher hinterlassen haben.

★★★★★ – Rezension auf Amazon*:

„Mehr als eine Liebesgeschichte – eine zutiefst gefühlte Ode an Selbstakzeptanz und die heilende Kraft echter Verbindung.“

Cover: Weil ... Du!
Für das Buch*

Weil ... Du!

★★★★☆ – Rezension auf Amazon*:

„Warme, fast handgemachte Atmosphäre – ein leises Buch, das länger im Kopf bleibt.“

Cover: Die Werkstatt der verlorenen Geschichten
Für das Buch:*

Die Werkstatt der verlorenen Geschichten

★★★★★ – Rezension auf Amazon*:

„Selten hat mich ein Buch so berührt – unerwartet, intensiv und lange nachhallend.“

Cover: Das gelähmte Herz
Für das Buch*

Das Gelähmte Herz

★★★★☆ – Rezension auf Amazon*:

„Eine Geschichte ohne Pathos, die umso mehr unter die Haut geht – und kein Happy End braucht.“

Cover: Das gelähmte Herz
Für das Buch*

Das Gelähmte Herz

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In Planung

Ein Ethan-Hawthorne-Thriller

Ein Brief. Kein Pulver. Kein Alarm. Kein Verdacht.

Als mehrere hochrangige Persönlichkeiten in London unter mysteriösen Symptomen sterben, deutet zunächst alles auf eine natürliche Ursache hin. Doch Detective Inspector Ethan Hawthorne erkennt, dass etwas nicht stimmt. Zu präzise sind die Abläufe. Zu sauber die Spurenlosigkeit.

Was als scheinbar harmloser Schriftverkehr beginnt, entpuppt sich als perfider biologischer Angriff: Tödliche Milzbrand-sporen, verborgen in gewöhnlichem Lasertoner – unsichtbar, lautlos und nahezu unmöglich nachzuweisen.

Ab Frühjahr 2027

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